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Umwelttechnologie made in Austria sichert Umwelt- und Lebensqualität
Umweltschutz ist weltweit ein Wachstumsmarkt und trägt zunehmend zur Sicherung von Beschäftigung und Schaffung neuer Arbeitsplätze bei. Große Chancen liegen bei den Innovationen von Umwelt- und erneuerbaren Energietechnologien sowie im Ausbau der Energie- und Ressourceneffizienz. > mehr + Downloads zu: Umwelttechnologie made in Austria sichert Umwelt- und Lebensqualität
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Exportinitiative Umwelttechnologien 2010: Kanada, China, Kroatien und Tschechien
Nach den Erfolgen der Exportinitiative von Lebensministerium und WKO in Syrien und Jordanien (vom 5.-9.4.08), Ungarn (25.4.08), Tunesien (26.-28.11.2008) und Japan (14.-17.3.2009) sind folgende Stationen für 2010 geplant: Kanada, China, Kroatien und Tschechien! > mehr zu: Exportinitiative Umwelttechnologien 2010: Kanada, China, Kroatien und Tschechien
05.03.2010, Lebensministerium VI/5
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envietech 2010 gibt starken Impuls für grünes Wachstum
Internationaler Umwelttechnik-Kongress bestätigt österreichische Vorreiterrolle – Jordanischer Umweltminister informierte sich bei heimischen Unternehmen. > mehr zu: envietech 2010 gibt starken Impuls für grünes Wachstum
11.02.2010, Lebensministerium VI/5
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Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010
Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie wurde am 5.2. 2010 im Palais Ferstl in Wien vergeben. Bilder und weitere Informationen zur Staatspreisverleihung finden Sie hier! > mehr + Downloads zu: Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2010
22.02.2010, Lebensministerium VI/5
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Europäische Politik und Globale Herausforderung
Umweltschutz und umweltpolitische Maßnahmen sind ein Themenfeld geworden, das sich seit den ersten umweltpolitischen Strömungen in den 1970-er Jahren deutlich verändert hat. Damals ging es darum, sichtbare Umweltprobleme wie Wasserverschmutzung, Luftverunreinigung und Abfälle lokal zu bekämpfen. > mehr zu: Europäische Politik und Globale Herausforderung
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Trendwende zu Erneuerbaren Energien
Für Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich zählen die Förderung von Umwelttechnologien und erneuerbarenen Energietechnologien zu thematischen Prioritäten. Die positive Entwicklung der Umweltwirtschaft ist auch ein wichtiger Faktor zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. > mehr zu: Trendwende zu Erneuerbaren Energien
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Große Aufgaben in den Zukunftsmärkten Europas
In einer von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) erstellten Studie zu den Umwelttechnikmärkten werden allein in den südosteuropäischen Staaten Bulgarien (2002 bis 2015), Rumänien (2002 bis 2018), Kroatien (2002 bis 2012) und Albanien die Kosten für die Anpassung > mehr zu: Große Aufgaben in den Zukunftsmärkten Europas
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wirtschaftsfaktor Umwelttechnologie
Bereits heute sind Umwelttechnologien zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig geworden. Rund 3,5 Mio. Menschen sind in der EU in diesem Sektor beschäftigt. Für Österreich wie für viele andere Staaten gilt, dass grünes Wachstum grüne Jobs bringt. > mehr zu: Wirtschaftsfaktor Umwelttechnologie
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Technologien Made in Austria wachstumsstark
Umwelttechnologien haben sich zu einem gesamtwirtschaftlich bedeutenden Beschäftigungsfeld mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten entwickelt. Auf den Märkten zeigt sich Umwelttechnik „Made in Austria“ als wachstumsstark, dynamisch, innovativ und technologisch hoch entwickelt. > mehr zu: Technologien Made in Austria wachstumsstark
22.02.2010, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Mit den Erneuerbaren gewinnen
Der verstärkte Einsatz von Ökoenergien und die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden kann auch in Österreich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Energieimporten massiv verringern. > mehr zu: Mit den Erneuerbaren gewinnen
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Energie-autonom durch Ökoenergie - Güssing
Im Jahr 1989 wurde in der südburgenländischen Stadt Güssing die Entscheidung getroffen, einen sukzessiven Ausstieg aus der fossilen Energieversorgung vorzunehmen und schrittweise auf regional verfügbare Energiequellen zu setzen. Dieses Ziel konnte erreicht werden. Neben der inzwischen autarken Energieversorgung durch Biomasse ist es zu einer > mehr zu: Energie-autonom durch Ökoenergie - Güssing
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Biomasse Fernheizwerk Lienz
Wie man dem Umweltproblem Smog durch Hausbrand Herr werden kann, hat die Osttiroler Stadt Lienz effizient gezeigt. Die Errichtung der größten Kraft-Wärmekoppelungsanlage Österreichs auf der Basis von Biomasse und Solarenergie hat die lokale Luftqualität stark verbessert. > mehr zu: Biomasse Fernheizwerk Lienz
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Wärme aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz
Der explodierende Ölpreis hat in den vergangenen Jahren einen wahren Run auf Biomasseheizungen ausgelöst. Österreichische Hersteller, die auf diesem Sektor führend sind, konnten davon profitieren. Ein Beispiel dafür ist das Unternehmen „Kraft und Wärme aus Biomasse“, kurz KWB-Biomasse. > mehr zu: Wärme aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Biomasse-Nahwärme – Der Steinbacher Weg
Steinbach an der Steyr ist die Pioniergemeinde der österreichischen „lokalen Agenda 21“. Die kleine Gemeinde ist nach der Erneuerung des Wasserkraftwerkes und einem integrierten Klimaschutz- und Energiekonzept mit dem Schwerpunkt Biomasse nahezu energieautark. > mehr zu: Biomasse-Nahwärme – Der Steinbacher Weg
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Von der Pfanne in den Tank - Graz
Mit dem Umweltprogramm „Ökostadt-Lokale Agenda 21“ hat Graz einen konsequenten Weg in Richtung nachhaltiger Entwicklung beschritten. Die EU-Auszeichnung „Zukunftsbeständige Stadt“ hat deutlich gemacht, dass dieser Weg auch auf europäischer Ebene auf großes Interesse stößt. > mehr zu: Von der Pfanne in den Tank - Graz
03.07.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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