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Koexistenzbericht
Koexistenz bedeutet, dass die Landwirte zwischen konventionellem oder ökologischem Anbau und dem Anbau genetisch veränderter Kulturen wählen können. Sie ist auch Voraussetzung für die Wahlfreiheit der Verbraucher. Die Kommission ist der Überzeugung, dass die Verbraucher und die Erzeuger eine echte Wahl haben sollten, welcher Art landwirtschaftlicher Erzeugnisse sie den Vorzug geben. > mehr + Downloads zu: Koexistenzbericht
15.10.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Studie: "Anbau von gentechnisch veränderten Organismen"
Europarechtliche Schutzverpflichtungen für geschützte Habitate und Arten z. B. der FFH-Richtlinie sowie regionale Schutzgüter bleiben weitgehend unberücksichtigt, wenn gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zum EU-weiten Anbau beantragt werden. > mehr + Downloads zu: Studie: "Anbau von gentechnisch veränderten Organismen"
15.10.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit
Das „Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit“ regelt den globalen Export und Import von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs). Es ist ein entscheidender Schritt zum Schutz der Biodiversität und zur Verankerung des Vorsorgeprinzips in der Umweltpolitik und wichtiger Faktor bei der wirkungsvollen Vermeidung möglicher Risiken von GVOs für die Umwelt. > mehr zu: Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit
15.10.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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EU-Lebensmittel- und Getränkeindustrie setzt auf GVO-Information
Die europäische Lebensmittel- und Getränkeindustrie möchte für die Konsumenten die vorgeschriebene Wahlfreiheit zwischen Lebensmitteln aus gentechnisch veränderter (GV-), herkömmlicher oder biologischer Landwirtschaft sicherstellen. Der Verband der Lebensmittel- und Getränkeindustrie der EU (CIAA) erklärt, an welche Regelungen sich die Hersteller dabei zu halten haben beziehungsweise mit welchen Tricks man den Verbrauchern die GV-Nahrung zunehmend schmackhaft machen will. > mehr zu: EU-Lebensmittel- und Getränkeindustrie setzt auf GVO-Information
07.04.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit





